Dieser Blog ist für dich, wenn du spürst: Da ist etwas in mir, das heilen will. Und wenn du dich fragst, ob du diesen Weg wirklich gehen darfst. Heiler werden kann auch Dein Weg sein.
Warum ich diesen Blog schreibe
Heiler werden – diese Worte haben für mich lange Zeit wie eine ferne Sehnsucht geklungen. Nicht wie ein Plan. Nicht wie ein Beruf. Sondern wie ein innerer Ruf, den ich zwar gehört habe, aber noch nicht greifen konnte.
Wenn du gerade hier gelandet bist, dann kann es gut sein, dass du genau dieses Gefühl kennst. Du spürst mehr. Du siehst mehr. Du nimmst Menschen intensiver wahr. Du hast vielleicht sogar Momente erlebt, die du dir nicht erklären kannst – und gleichzeitig gibt es da diese Frage in dir:
Wie kann ich Heiler werden?
Und vielleicht auch:
Wer darf sich Heiler nennen?
Ich schreibe diesen Blog nicht, um etwas zu „verkaufen“. Ich schreibe ihn, weil ich eines aus tiefstem Herzen weiß: Der Weg, Heiler zu werden, verändert nicht nur dein Leben. Er verändert auch, wie du andere Menschen begleiten kannst – und wie du Verantwortung für eine Gabe übernimmst, die oft viel älter ist, als wir denken.
Mein Name ist Moritz Watzinger. Und ich möchte dich heute mitnehmen auf meine Reise: von alten Themen, die mich innerlich gebunden haben, bis hin zu dem Punkt, an dem ich sagen konnte:
Ja. Ich bin bereit. Ich will Heiler werden – spirituell, klar, bodenständig und professionell. Ich bin bereit, Heiler werden zu können.
Was du in diesem Artikel bekommst (und warum er so tief geht)
In diesem Blog teile ich mit dir nicht nur meine persönliche Geschichte. Ich beantworte auch die wichtigsten Fragen, die Menschen auf dem Herzen haben, wenn sie beginnen, sich auf den Weg zu machen – ganz offen und ehrlich:
- Wie kann ich Heilerin werden?
- Was kostet eine Heilerausbildung?
- Welche Ausbildung bieten seriöse Anbieter in Deutschland?
- Welche Online-Kurse zum Heiler werden sind empfehlenswert und professionell?
- Wie funktionieren Heiler-Ausbildungen mit Schwerpunkt Energiearbeit und welche Anbieter gibt es?
Und wir sprechen über etwas, das oft übersehen wird, aber entscheidend ist: Heiler Zeichen. Also die Hinweise, die dir zeigen können, ob dieser Weg wirklich deiner ist. Nicht aus Ego. Sondern aus Berufung.
Was es für mich bedeutet, Heiler spirituell zu sein
Heiler spirituell zu sein heißt für mich nicht, perfekt zu sein. Es heißt, echt zu werden. Klar. Und bereit, Licht in Räume zu bringen, in denen andere längst aufgegeben haben.
Es bedeutet auch: Du brauchst nicht nur ein gutes Herz – du brauchst Stabilität. Verantwortung. Und eine Ausbildung, die dich nicht mit schönen Worten füttert, sondern mit echter Erfahrung aufbaut. Das ist meiner Meinung nach der beste Weg für jeden, der Heiler werden möchte.
Du musst diesen Weg nicht allein gehen
Auf meinem Weg zum Heiler werden hatte ich das große Glück, einem Menschen zu begegnen, der nicht nur Wissen vermittelt, sondern Menschen aufbaut: Udo Golfmann. Mittlerweile ist er für mich ein wahrhaft guter Freund geworden.
Ich habe bei ihm unter anderem gelernt, wie man Lenormandkarten wirklich liest und deutet – nicht als Spielerei, sondern als ernsthafte spirituelle Sprache. Ich wurde ausgebildet im Bereich Engeltherapie, durfte die Kraft des Geistheilens erfahren und wurde Schritt für Schritt in eine Tiefe geführt, die ich mir früher nicht hätte vorstellen können.
Wenn du dir selbst einen Überblick verschaffen möchtest, findest du hier eine gute Orientierung über die spirituellen Seminare von Udo Golfmann.
Doch das vielleicht Wichtigste war nicht einmal die Ausbildung selbst.
Das Wichtigste war die Begleitung danach.
Denn Heiler werden bedeutet nicht nur, Techniken zu lernen. Es bedeutet, durch dich selbst hindurchzugehen. Es bedeutet, deinen Schatten zu sehen. Deine Geschichte zu heilen. Und irgendwann zu erkennen:
Deine Gabe ist nicht „zufällig“. Sie ist eine Einladung. Heiler werden bedeutet in erster Linie, Deine eigenen Themen hinter Dir zu lassen.
Wenn du Unterstützung willst: So kannst du mit mir arbeiten
Wenn du beim Lesen merkst, dass du nicht nur Inspiration willst, sondern echte Begleitung auf deinem Weg, dann kannst du dir hier meine Beratungspakete anschauen – für Klarheit, Ausrichtung und deinen nächsten Schritt.
Und wenn du eher spürst, dass dein System energetisch entlastet werden will, findest du hier meine Angebote zur Energiearbeit.
Wenn du am Ende dieses Artikels nur eines mitnimmst, dann bitte das:
Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Wenn Du Heiler werden willst, lass Dich von den Engeln führen.
Heiler Zeichen: Woran du erkennst, dass du Heiler werden willst
Ich habe lange versucht, meine Wahrnehmung „normal“ zu machen. Ich wollte funktionieren, ich wollte keine Fragen stellen, die mir niemand beantworten konnte. Und gleichzeitig gab es diese leisen Momente, die mich immer wieder eingeholt haben.
Vielleicht kennst du das auch.
Du sitzt irgendwo, hörst jemandem zu – und plötzlich spürst du mehr als Worte. Du fühlst das, was zwischen den Sätzen liegt. Du nimmst Traurigkeit wahr, obwohl jemand lächelt. Oder du merkst: Da ist etwas, das gesehen werden will.
Genau hier beginnen für viele Menschen die ersten Heiler Zeichen. Das zeigt, dass Heiler werden Deine Berufung ist.
Was Heiler Zeichen wirklich sind (und was nicht)
Heiler Zeichen sind nicht unbedingt „übernatürlich“. Sie sind oft still. Sie zeigen sich nicht als große Sensation, sondern als innere Wahrheit, die sich nicht mehr wegdrücken lässt.
Viele Menschen denken bei Heiler Zeichen sofort an:
- Visionen
- Stimmen hören
- überdimensionale spirituelle Erlebnisse
Das kann passieren – muss es aber nicht. In meinem Fall waren die Zeichen viel bodenständiger. Und gerade deshalb waren sie so ehrlich.
Die häufigsten Heiler Zeichen (die ich selbst erlebt habe)
1) Du spürst Menschen stärker als andere
Du nimmst Energien wahr, bevor du sie „verstehst“. Du merkst sofort, ob jemand ehrlich ist. Ob jemand innerlich kämpft. Ob jemand etwas versteckt – nicht aus böser Absicht, sondern aus Schutz.
Das kann sich anfühlen wie eine Belastung, weil du manchmal Dinge fühlst, die andere nicht einmal bemerken. Und trotzdem ist es ein sehr klares Zeichen dafür, dass du eine feinere Wahrnehmung trägst.
2) Du willst nicht nur helfen – du willst heilen
Es gibt Menschen, die gerne unterstützen. Und es gibt Menschen, die fühlen: Ich will tiefer gehen. Ich will nicht nur trösten. Ich will nicht nur „da sein“. Ich will wirklich etwas lösen, klären, entlasten.
Für mich war das einer der deutlichsten Punkte. Ich wollte verstehen, warum gewisse Themen immer wiederkehren. Warum Schmerz manchmal festhängt. Und warum manche Menschen sich trotz aller Bemühungen nicht befreien können.
3) Du hast selbst schwere Themen durchlebt
Das ist ein Heiler Zeichen, das viele unterschätzen. Oft kommen die stärksten Heiler aus einem Leben, das sie gezwungen hat, hinzuschauen.
Der Weg, Heiler zu werden, ist selten ein „leichter Spaziergang“. Bei mir war es eher so: Ich musste lernen, mich selbst zu verstehen, bevor ich andere wirklich begleiten konnte.
Und ja – das tut manchmal weh. Aber es bringt dich auch in eine Tiefe, die später für andere Menschen ein Geschenk wird.
4) Du spürst, dass dein Weg mit Energiearbeit verbunden ist
Manche Menschen arbeiten lieber über Sprache, Coaching oder Psychologie. Und manche fühlen sich magisch angezogen von Energiearbeit, von Feldern, von Schwingung, von geistigem Wirken.
Wenn dich das ruft, wenn du innerlich merkst, dass du nicht nur reden, sondern auch energetisch wirken willst, dann ist das ein starkes Heiler Zeichen.
Wenn du dir dazu Unterstützung wünschst oder selbst erleben möchtest, wie sich seriöse Energiearbeit anfühlen kann, findest du hier meine Angebote in diesem Bereich: Energiearbeit entdecken.
5) Du hast das Gefühl, „geführt“ zu werden
Ich meine damit nicht, dass du dauernd eine Stimme im Kopf hast. Sondern eher dieses stille Wissen: Ich soll da hin. Ich soll dieses Buch lesen. Ich soll diese Person treffen. Ich soll diesen Schritt gehen.
Dieses Gefühl kann sehr sanft sein. Aber wenn du lernst, ihm zu vertrauen, wird es zu einem Kompass.
Warum Heiler Zeichen allein nicht reichen
Vielleicht klingt das erstmal hart. Aber ich sage es dir bewusst so klar:
Heiler Zeichen sind wichtig. Doch sie sind nicht genug, um wirklich Heiler zu werden.
Warum?
Weil eine Gabe ohne Ausbildung oft wie Strom ohne Leitung ist. Du spürst viel – aber du kannst es nicht sauber halten. Du nimmst viel wahr – aber du weißt nicht, wie du dich schützt. Du willst helfen – aber du weißt nicht, wie du Verantwortung trägst, ohne dich selbst zu verlieren.
Wie kann ich Heiler werden, ohne mich zu überfordern?
Für mich kam irgendwann der Punkt, an dem ich gemerkt habe: Ich will nicht nur spüren. Ich will verstehen, wie das funktioniert. Ich will lernen, wie man richtig arbeitet. Und ich will einen Weg, der mich nicht überrollt, sondern aufbaut.
Genau deshalb habe ich mir einen Mentor gesucht. Ich habe jemanden gebraucht, der nicht nur Wissen hat, sondern Erfahrung. Und vor allem jemanden, der mich nicht alleinlässt, wenn es tief wird.
Wenn du dich gerade ebenfalls umschaust und wissen willst, welche Ausbildungen es überhaupt gibt, dann kannst du dir als Einstieg einmal die Übersicht der Seminare bei Udo Golfmann ansehen. Für mich war das damals ein wichtiger erster Schritt, um zu verstehen, was möglich ist und welche Wege es gibt. Wenn jemand ernsthaft Heiler werden möchte, kann ich Udo nur aus tiefem Herzen empfehlen.
Was ich heute anders mache als früher
Früher hätte ich versucht, alles allein zu lösen. Heute weiß ich: Es ist kein Zeichen von Schwäche, Unterstützung anzunehmen. Es ist ein Zeichen von Reife.
Wenn du spürst, dass du auf deinem Weg Klarheit brauchst – oder wenn du dir wünschst, dass jemand einmal ehrlich auf deine Situation schaut und dir sagt, was Sinn macht und was nicht – dann findest du hier meine Beratungspakete.
Nicht als Druck. Nicht als Verkauf. Sondern als Möglichkeit, deinen Weg bewusst zu gehen.
Mein Wendepunkt: Warum ich nicht länger „nur spirituell interessiert“ sein wollte
Es gab einen Moment in meinem Leben, da habe ich verstanden: Ich kann nicht mehr zurück in das „alte Normal“.
Ich war nicht mehr der Mensch, der einfach nur irgendwo mitläuft, sich anpasst und versucht, seine Sensibilität wegzudrücken. Ich habe gemerkt, dass es in mir etwas gibt, das nicht nur fühlt – sondern wirken will.
Und genau da wurde aus einem inneren Interesse ein ernsthafter Entschluss.
Ich wollte nicht mehr nur ein wenig spirituell sein.
Ich wollte Heiler werden.
Heiler werden heißt: Dich selbst ehrlich ansehen
Viele stellen sich den Weg so vor: Man macht eine Ausbildung, bekommt ein Zertifikat und dann ist man „fertig“.
Meine Erfahrung ist eine andere. Heiler werden ist ein großer Prozess. der hat bei mir vor vielen Jahren begonnen.
Heiler werden heißt zuerst: Du wirst mit dir selbst konfrontiert.
Nicht, weil das Universum dich bestrafen will. Sondern weil es dich vorbereitet.
Ich musste mir eingestehen, dass ich Themen in mir getragen habe, die mich subtil gesteuert haben. Muster, die mich klein gehalten haben. Ängste, die mich innerlich blockiert haben. Und auch den Druck, es allen recht machen zu wollen.
Das war nicht angenehm. Aber es war der Beginn von Freiheit.
Heiler spirituell: Warum es nicht um „höher, weiter, heller“ geht
Heiler spirituell zu werden bedeutet für mich nicht, ständig „hochschwingend“ zu sein.
Es bedeutet auch nicht, immer lächelnd durch das Leben zu gehen oder alles schönzureden.
Für mich bedeutet es:
- Ich bleibe klar, auch wenn es emotional wird.
- Ich bleibe ruhig, auch wenn andere wanken.
- Ich bleibe bei mir, auch wenn jemand mich braucht.
Diese Stabilität ist nicht einfach da. Man wächst in sie hinein. Und dafür braucht es Praxis, Struktur und Erfahrung.
Wie kann ich Heiler werden, wenn ich selbst noch Baustellen habe?
Das ist eine der häufigsten Fragen, die Menschen sich stellen. Und vielleicht stellst du sie dir gerade auch.
Viele glauben: „Ich darf erst Heiler werden, wenn ich selbst komplett geheilt bin.“
Ich sehe das anders.
Du musst nicht perfekt sein, um Heiler werden zu können. Aber du musst bereit sein, hinzuschauen. Du musst bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Und du musst bereit sein, dich begleiten zu lassen, wenn es tief wird.
Genau das war für mich der Schlüssel: Nicht alles allein machen zu wollen.
Warum ich mich für eine Ausbildung bei Udo Golfmann entschieden habe
Ich habe mich nicht einfach irgendeinem Anbieter angeschlossen. Ich habe gesucht nach einem Weg, der ernsthaft ist. Klar. Und gleichzeitig menschlich.
Was mich bei Udo sofort überzeugt hat, war nicht nur sein Wissen – sondern seine Präsenz. Seine Art, Dinge auf den Punkt zu bringen. Und dieses Gefühl: Da ist jemand, der nicht nur redet, sondern wirklich führt.
Wenn du spürst, dass dich das Thema Ausbildung ruft, findest du hier das große Online-Event, das für viele ein Einstieg ist: Udo Golfmanns Heilerseminar (3-tägiges Online-Event).
Und wenn du sagst: „Ich will das live erleben, in Präsenz, mit echter Energie im Raum“, dann ist auch dieses Seminar ein besonderer Meilenstein: das Erleuchtungsseminar in Nürnberg im Mai 2026.
Was ich dort wirklich gelernt habe (und warum das alles verändert hat)
Ich habe gelernt, dass eine Gabe nur dann zum Segen wird, wenn sie geführt wird.
Ich habe gelernt, dass Energiearbeit nicht „irgendwas fühlen“ bedeutet, sondern ein präzises Handwerk sein kann.
Ich habe gelernt, dass Schutz, Zentrierung und Ethik nicht optional sind – sondern Pflicht.
Und ich habe gelernt, dass Heilung nicht immer laut ist. Manchmal ist sie ganz still. Aber sie ist spürbar.
Meine wichtigsten Erkenntnisse aus dem Heilerweg
1) Du brauchst Erdung, bevor du Licht halten kannst
Das klingt einfach, aber es ist fundamental. Ohne Erdung wirst du im Spirituellen unsicher. Du wirst schnell überfordert. Oder du verlierst dich in Dingen, die dich nicht stabilisieren.
2) Deine Sensibilität ist kein Problem – sie ist ein Werkzeug
Viele Menschen mit Heiler Zeichen glauben, sie seien „zu empfindlich“. In Wahrheit ist diese Feinheit eine Fähigkeit. Aber sie muss trainiert werden, damit sie dich stärkt – und nicht schwächt.
3) Ohne Begleitung bleibt vieles Theorie
Du kannst hundert Bücher lesen. Du kannst Videos schauen. Du kannst dir Meditationen anhören.
Doch Heiler werden bedeutet, dass du irgendwann in die Praxis gehst. In echte Begegnungen. In echte Prozesse. Und dafür ist es entscheidend, dass du nicht allein bist.
Was ich dir heute raten würde, wenn du ganz am Anfang stehst
Wenn du ganz am Anfang stehst, dann unterschätze nicht, wie viel ein klarer nächster Schritt verändert.
Manchmal reicht es nicht, noch mehr zu „fühlen“. Manchmal brauchst du eine klare Rückmeldung, ob du wirklich auf dem richtigen Weg bist – und was dein nächster Schritt sein kann.
Wenn du dir genau das wünschst, kannst du dir hier meine Beratungspakete ansehen. Das ist besonders sinnvoll, wenn du zwischen Berufung und Zweifel hin- und hergerissen bist.
Und wenn du spürst, dass du energetisch etwas lösen willst, bevor du überhaupt über Ausbildung nachdenkst, dann ist meine Energiearbeit oft ein guter erster Schritt – weil sie dich wieder in deine eigene Stabilität bringt.
Denn Heiler werden beginnt nicht irgendwann in der Zukunft.
Es beginnt in dem Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu übergehen.
Wer darf sich Heiler nennen? (und warum diese Frage so wichtig ist)
Das ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt – und ich finde es gut, dass du sie dir stellst. Denn sie zeigt, dass du es ernst meinst.
Wer darf sich Heiler nennen?
Spirituell gesehen würde ich sagen: Jeder Mensch, der heilen kann, trägt dieses Potenzial in sich. Aber genau da beginnt auch die Verantwortung. Denn zwischen „Ich kann etwas fühlen“ und „Ich kann Menschen sicher begleiten“ liegen Welten.
Für mich bedeutet Heiler werden nicht, sich selbst einen Titel zu geben. Es bedeutet, sich diesen Weg zu erarbeiten. Schritt für Schritt. Mit Herz. Und mit Haltung.
Heiler werden heißt auch: Verantwortung übernehmen
Je tiefer du gehst, desto mehr wirst du merken: Menschen kommen nicht zu dir, weil sie Unterhaltung wollen. Sie kommen, weil sie hoffen. Weil sie kämpfen. Weil sie oft schon vieles ausprobiert haben.
Wenn du wirklich Heiler werden willst, dann ist es entscheidend, dass du lernst:
- mit Emotionen umzugehen, ohne dich hineinziehen zu lassen
- deine Wahrnehmung zu schärfen, ohne dich zu verlieren
- deine Grenzen zu halten, ohne hart zu werden
- energetisch sauber zu arbeiten, ohne dich zu überfordern
Und genau dafür braucht es Struktur. Ausbildung. Praxis. Und im besten Fall einen Menschen, der dich begleitet, wenn du an deine eigenen Grenzen kommst.
Was ein seriöser Heiler nicht verspricht
Ich möchte hier ganz klar sein, weil das Vertrauen schafft:
Ein seriöser Heiler verspricht keine Wunder auf Knopfdruck.
Er verspricht nicht, dass nach einer Sitzung alles „für immer weg“ ist.
Und er macht keine Angst, um Abhängigkeit zu erschaffen.
Wenn du Heiler spirituell sein willst, dann steht für mich eines an erster Stelle: Wahrheit statt Show.
Wie kann ich Heiler werden, ohne mich zu verlieren?
Ich kenne dieses Gefühl sehr gut: Du hast eine Gabe. Du willst helfen. Aber du merkst auch, dass du dich manchmal übernimmst. Oder dass du zu offen bist. Oder dass du Dinge mit nach Hause nimmst, die nicht zu dir gehören.
Das war einer der Gründe, warum ich mich so bewusst für einen klaren Ausbildungsweg entschieden habe. Mir ging es nicht um „mehr Spiritualität“, sondern um ein Fundament.
Ich wollte lernen, wie es wirklich geht.
Welche Ausbildung bieten seriöse Anbieter in Deutschland?
Wenn du dich umschaust, wirst du merken: Es gibt viele Wege. Und viele Anbieter. Einige sind gut, andere sind eher oberflächlich. Manche sind sehr teuer, aber nicht automatisch besser.
Ich kann dir hier keine komplette Liste aller seriösen Anbieter geben, weil ich nicht überall selbst war. Aber ich kann dir sagen, worauf ich achten würde, wenn du Heiler werden möchtest:
- Gibt es klare Inhalte und eine nachvollziehbare Struktur?
- Gibt es echte Praxis und nicht nur Theorie?
- Kannst du Fragen stellen und bekommst du Antworten?
- Gibt es Begleitung auch nach dem Seminar?
- Wird Ethik ernst genommen oder nur behauptet?
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen: In dieser Kombination habe ich das bei Udo Golfmann gefunden.
Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, findest du hier eine Übersicht über die spirituellen Seminare von Udo Golfmann.
Was kostet eine Heilerausbildung?
Auch diese Frage wird extrem oft gestellt – und ich verstehe das total. Denn wenn du Heiler werden möchtest, willst du wissen, was realistisch ist und was nicht.
Die Kosten für eine Heilerausbildung können stark variieren, je nachdem, wie umfangreich die Ausbildung ist, wie viel Begleitung du bekommst und ob es ein Gruppenformat oder Einzeltraining ist.
Typische Preisspannen (realistisch und ehrlich)
- Einsteiger-Workshops oder kurze Seminare: oft ab ca. 99 Euro bis 299 Euro
- Dreitägige Heilerausbildung: häufig etwa 499 Euro (manchmal mehr)
- Mehrmonatige Ausbildungsprogramme: häufig im höheren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Bereich
- Jahresausbildungen: je nach Intensität und Betreuung deutlich teurer
Manche Programme kosten mehrere tausend Euro – teilweise auch sehr hohe Summen, die nicht für jeden realistisch sind. Und manchmal sind die Preise wirklich exorbitant, obwohl der Inhalt nicht unbedingt tief genug ist.
Was ich persönlich sehr schätze: Wenn jemand ein echtes Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet, das nicht nur den Kurs verkauft, sondern auch das Wachstum des Menschen im Blick hat.
Und genau deshalb habe ich das Gefühl, dass Udo Golfmann in diesem Punkt ein besonders faires Verhältnis bietet – gerade wenn man berücksichtigt, wie viel Know-how, Praxis und Begleitung dort enthalten sein kann.
In manchen Fällen ist es sogar möglich, eine intensive Begleitung so zu gestalten, dass man unter 1000 Euro im Monat bleiben kann, wenn man in einem sehr individuellen Rahmen arbeitet. Das finde ich in der heutigen Zeit bemerkenswert, weil es Menschen echten Zugang ermöglicht.
Warum billig nicht automatisch gut ist (und teuer nicht automatisch besser)
Ich habe gelernt: Der Preis allein sagt wenig aus.
Wirklich entscheidend ist:
- Wie sicher fühlst du dich nach der Ausbildung?
- Hast du Methoden gelernt, die funktionieren?
- Kannst du verantwortungsvoll mit Menschen arbeiten?
- Hast du ein Fundament oder nur Inspiration?
Wenn du das ernsthaft suchst, dann lohnt es sich, nicht nur nach einem „günstigen Kurs“ zu schauen, sondern nach einem Weg, der dich wirklich trägt.
Heiler werden und dabei sichtbar werden: Warum Unterstützung nach der Ausbildung alles verändert
Ein Thema, über das kaum jemand spricht, ist das „Danach“.
Viele machen ein Seminar. Sie sind motiviert. Sie sind inspiriert. Und dann stehen sie plötzlich wieder allein da.
Und genau da geben viele auf.
Bei mir war es anders, weil ich erlebt habe, wie entscheidend Begleitung sein kann. Nicht nur fachlich – sondern menschlich. Ich durfte erfahren, wie sehr es einen Unterschied macht, wenn jemand wirklich an dich glaubt und dich nicht fallen lässt.
Diese Unterstützung hat bei mir nicht nur alte Themen gelöst. Sie hat auch dazu geführt, dass ich mich getraut habe, mein spirituelles Wirken professionell zu zeigen.
Wenn du schon soweit bist, dass du selbst Begleitung suchst, dann findest du bei mir zwei Wege:
- Wenn du Klarheit, Struktur und einen nächsten Schritt willst: meine Beratungspakete
- Wenn du energetisch etwas lösen und dich wieder stabilisieren willst: meine Energiearbeit
Heiler werden bedeutet nicht, dass du allein alles schaffen musst.
Heiler werden bedeutet, dass du dich entscheidest, deinen Weg ernst zu nehmen.
Wie kann ich Heiler werden? Mein konkreter Weg Schritt für Schritt
Wenn du mich heute fragen würdest, was der wichtigste Schlüssel war, um wirklich voranzukommen, dann wäre meine Antwort klar:
Ich habe aufgehört, nur zu suchen – und habe begonnen, mich ausbilden zu lassen.
Denn Heiler werden bedeutet nicht, dass du nur „mehr fühlst“. Es bedeutet, dass du lernst, mit dem, was du fühlst, sicher umzugehen. Und dass du aus einer Gabe eine Fähigkeit machst.
Schritt 1: Erkennen, dass du nicht „kaputt“ bist
Viele Menschen mit Heiler Zeichen denken am Anfang, sie seien einfach nur zu empfindlich. Oder zu offen. Oder „anders“.
Ich kenne das Gefühl.
Du nimmst zu viel wahr. Du bist schnell voll. Du merkst Dinge, die andere nicht bemerken. Und manchmal wünschst du dir, du könntest einfach abschalten.
Doch genau da liegt eine Wahrheit, die dein Leben verändern kann:
Du bist nicht kaputt.
Du bist sensibel.
Und Sensibilität kann ein Geschenk sein, wenn du lernst, sie zu führen.
Schritt 2: Dein Fundament aufbauen (bevor du dich „öffnest“)
Wenn du Heiler spirituell werden willst, dann brauchst du nicht zuerst mehr Öffnung – du brauchst zuerst Stabilität.
Ich habe gelernt, dass das Fundament aus drei Dingen besteht:
- Erdung
- Schutz
- Selbstführung
Ohne diese drei Punkte wirst du bei jeder Energiearbeit entweder zu offen oder zu unsicher. Du wirst dich verlieren oder du wirst irgendwann ausbrennen.
Und genau deshalb ist ein seriöser Ausbildungsweg so wertvoll.
Schritt 3: Die richtige Ausbildung wählen (nicht die lauteste)
Ich sage dir das ganz ehrlich: In der spirituellen Szene gibt es viele Angebote. Manche sind großartig. Manche sind emotional schön, aber nicht wirklich tragfähig. Und manche sind einfach nur Marketing.
Ich habe mich damals gefragt:
- Wo lerne ich nicht nur Techniken, sondern ein echtes Fundament?
- Wo bekomme ich Begleitung, wenn es tief wird?
- Wo wird Verantwortung ernst genommen?
Und genau deshalb habe ich mich für Udo Golfmann entschieden.
Wenn du gerade auch an dem Punkt bist, dir einen Überblick zu verschaffen, dann kann dir diese Seite helfen: alle spirituellen Seminare von Udo Golfmann ansehen.
Wie kann ich Heilerin werden? (und warum diese Frage oft mehr bedeutet)
Vielleicht bist du eine Frau und du gibst bei Google ein: Wie kann ich Heilerin werden?
Und ja, natürlich ist der Weg inhaltlich der gleiche.
Doch energetisch ist die Frage oft noch tiefer. Denn viele Frauen tragen eine natürliche Heilkraft in sich – und gleichzeitig eine Prägung, sich klein zu machen, zu funktionieren, zu geben, ohne sich selbst zu halten.
Heiler werden bedeutet in diesem Fall nicht nur, eine Ausbildung zu machen. Es bedeutet auch, dein eigenes Feld zu stärken. Grenzen zu setzen. Deine Gabe nicht mehr zu verstecken.
Wenn dich das betrifft, dann ist mein Wunsch, dass du dir erlaubst, dich ernst zu nehmen. Dein Ruf ist real.
Welche Online-Kurse zum Heiler werden sind empfehlenswert und professionell?
Online-Kurse haben einen großen Vorteil: Du kannst in deinem Tempo lernen. Du kannst Inhalte wiederholen. Du kannst dich Schritt für Schritt entwickeln, ohne dich sofort „auf eine Bühne“ zu stellen.
Wichtig ist nur, dass du nicht irgendeinen Kurs machst, sondern einen, der dich wirklich weiterbringt. Ein Online-Format sollte idealerweise folgende Dinge enthalten:
- klare Struktur statt reiner Inspiration
- Übungen, die dich in die Praxis führen
- Werkzeuge für Schutz und Erdung
- Begleitung oder Austauschmöglichkeiten
- Erfahrung aus echten Fällen, nicht nur Theorie
Wenn du genau so ein Fundament suchst, dann ist das hier aus meiner Sicht ein sehr starker Einstieg: das große Heilerseminar als 3-tägiges Online-Event.
Und wenn du spürst, dass du nicht nur lernen, sondern dich auch tiefer öffnen und in eine besondere Energie eintauchen möchtest, dann kann ein Retreat unglaublich kraftvoll sein. Hier findest du einen intensiven Raum dafür: Urlaub mit den Engeln (Retreat).
Wie funktionieren Heiler-Ausbildungen mit Schwerpunkt Energiearbeit?
Viele stellen sich Energiearbeit wie etwas Abstraktes vor. So als würde man „irgendwas fühlen“ und dann passiert schon etwas.
Doch echte Energiearbeit ist in meiner Erfahrung viel konkreter.
Heiler werden bedeutet, dass du lernst:
- dich bewusst zu zentrieren
- deine Wahrnehmung klar zu halten
- Felder zu lesen, ohne dich zu verlieren
- Impulse zu setzen, ohne Druck auszuüben
- zu spüren, was wirklich dran ist
Das Entscheidende ist: Du wirkst nicht aus Ego. Du wirkst aus Klarheit.
Und damit das möglich ist, brauchst du Übung. Wiederholung. Und echte Anleitung.
Was ich auf meinem Weg am meisten unterschätzt habe
Ich dachte früher, das Schwierigste sei, „zu lernen“. Doch das Schwierigste war nicht das Lernen.
Das Schwierigste war, mir selbst zu erlauben, sichtbar zu werden.
Denn sobald du dich auf den Weg machst und wirklich Heiler werden willst, verändert sich etwas:
Du wirst klarer.
Du wirst wahrhaftiger.
Und du beginnst, Menschen anzuziehen, die genau diese Klarheit brauchen.
Wenn du spürst, dass du Unterstützung willst, um deinen nächsten Schritt nicht nur zu fühlen, sondern auch zu gehen, dann findest du hier zwei Wege, wie du mit mir arbeiten kannst:
- Wenn du Orientierung willst und dein Weg für dich greifbar werden soll: Beratungspakete anschauen
- Wenn du energetisch etwas lösen willst und wieder in deine Kraft kommen möchtest: Energiearbeit entdecken
Heiler werden beginnt oft nicht mit einem perfekten Plan.
Heiler werden beginnt mit einer ehrlichen Entscheidung.
FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um Heiler werden (ehrlich beantwortet)
Wie kann ich Heiler werden, wenn ich noch ganz am Anfang stehe?
Wenn du ganz am Anfang stehst, dann ist der wichtigste Schritt nicht, sofort „alles“ können zu wollen. Der wichtigste Schritt ist, dass du dir selbst erlaubst, diesen Weg überhaupt ernst zu nehmen.
Heiler werden beginnt oft mit einem inneren Ja. Mit der Entscheidung, nicht länger nur zu spüren, sondern bewusst zu lernen.
Für den Anfang empfehle ich dir drei Dinge:
- Arbeite an Stabilität (Erdung und innere Ruhe sind die Basis).
- Lerne klare Grundlagen, statt dich nur von Impulsen treiben zu lassen.
- Hol dir Begleitung, wenn du unsicher bist, ob du richtig liegst.
Wenn du dir Unterstützung wünschst, um Klarheit zu gewinnen und deinen nächsten Schritt sicher zu gehen, findest du hier meine Beratungspakete.
Wie kann ich Heilerin werden?
Der Weg ist inhaltlich derselbe. Doch viele Frauen erleben auf diesem Weg eine besondere Herausforderung: Sie tragen häufig eine sehr natürliche Heilkraft in sich, aber sie haben gelernt, sich selbst zurückzustellen.
Heilerin zu werden bedeutet deshalb oft auch:
- die eigene Intuition nicht mehr kleinzureden
- die eigene Wahrheit auszusprechen
- Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühle
- die eigene Energie zu halten, statt sich zu verlieren
Und genau das ist für mich der Kern: nicht nur „heilen wollen“, sondern auch lernen, sich selbst zu halten.
Wer darf sich Heiler nennen?
Das ist eine starke Frage, weil sie zeigt, dass du Respekt vor diesem Weg hast.
Spirituell gesehen trägt jeder Mensch das Potenzial in sich, heilsam zu wirken. Doch wenn du mit Menschen arbeitest, brauchst du mehr als ein gutes Herz.
Für mich ist entscheidend:
- Arbeitest du verantwortungsvoll?
- Kennst du deine Grenzen?
- Hast du ein Fundament und echte Praxis?
- Bist du bereit, dich selbst weiterzuentwickeln?
Wenn diese Punkte erfüllt sind, dann ist der Begriff nicht einfach ein Titel – dann ist er Ausdruck von Haltung.
Was kostet eine Heilerausbildung?
Die Kosten können sehr unterschiedlich sein. Es gibt kurze Formate, die dich inspirieren. Und es gibt längere Wege, die dich wirklich ausbilden und aufbauen.
Typisch sind zum Beispiel:
- kurze Workshops: oft im Bereich von ca. 99 bis 299 Euro
- mehrtägige Seminare: häufig ab ca. 499 Euro
- intensive Programme über Monate oder ein Jahr: je nach Umfang deutlich höher
Wichtig ist: Es geht nicht darum, einfach den günstigsten Kurs zu finden. Es geht darum, dass du wirklich lernst, sicher zu arbeiten und dich nicht zu überfordern.
Ich persönlich achte immer auf ein faires Verhältnis von Inhalt, Begleitung und Preis. Und aus meiner eigenen Erfahrung empfinde ich das bei Udo Golfmann als sehr stimmig.
Welche Ausbildung bieten seriöse Anbieter in Deutschland?
Es gibt seriöse Anbieter in Deutschland, ja. Und es gibt viele Angebote, die eher oberflächlich sind. Damit du unterscheiden kannst, hier meine Kriterien für Seriosität:
- klare Struktur und nachvollziehbarer Aufbau
- echte Praxis und Anwendung
- Schutz, Erdung und Ethik sind feste Bestandteile
- Begleitung und Ansprechpartner auch nach dem Seminar
- keine Angstmacherei, kein Druck, keine Abhängigkeit
Wenn du dir einen Überblick verschaffen willst, empfehle ich dir als Einstieg diese Übersicht über die spirituellen Seminare von Udo Golfmann.
Welche Online-Kurse zum Heiler werden sind empfehlenswert und professionell?
Online-Kurse können sehr professionell sein, wenn sie dich wirklich in die Anwendung bringen und nicht nur „schöne Stimmung“ erzeugen.
Ich würde dir Online-Angebote empfehlen, die:
- dir ein klares Fundament geben
- Wiederholung ermöglichen
- dich in echte Praxis führen
- dir Schutz und Selbstführung beibringen
Wenn du ein intensives Online-Format suchst, das vielen als echter Einstieg dient, dann ist Udo Golfmanns großes Heilerseminar aus meiner Sicht eine sehr starke Möglichkeit.
Wie funktionieren Heiler-Ausbildungen mit Schwerpunkt Energiearbeit?
Bei einer Ausbildung mit Schwerpunkt Energiearbeit geht es nicht darum, „magisch“ zu sein. Es geht darum, bewusst zu wirken.
Im Kern lernst du:
- dich zu zentrieren und zu stabilisieren
- Energien zu spüren, ohne dich zu verlieren
- deine Wahrnehmung klar einzuordnen
- Impulse zu setzen, ohne zu pushen
- Heilung zu begleiten, ohne dich zu überfordern
Und wenn du spürst, dass du Energiearbeit selbst einmal erleben möchtest, bevor du dich für einen Weg entscheidest, dann findest du hier meine Angebote zur Energiearbeit.
Mein persönliches Fazit: Heiler werden ist kein Trend – es ist eine Berufung
Ich glaube nicht, dass Menschen zufällig auf diesen Weg kommen.
Wenn du diesen Artikel gelesen hast und etwas in dir immer wieder genickt hat, dann ist das vielleicht schon eines deiner wichtigsten Heiler Zeichen.
Heiler spirituell zu sein bedeutet für mich nicht, über dem Leben zu stehen. Es bedeutet, mitten im Leben zu stehen – und trotzdem Licht zu halten, wenn es dunkel wird.
Und wenn du jetzt spürst, dass du diesen Weg nicht länger nur träumen willst, sondern ihn wirklich gehen möchtest, dann möchte ich dir zwei Möglichkeiten geben:
- Wenn du Klarheit, Struktur und einen nächsten Schritt brauchst, schau dir gerne meine Beratungspakete an.
- Wenn du energetisch etwas lösen willst, um wieder in deine Stabilität zu kommen, findest du hier meine Energiearbeit.
Und wenn dich der Ruf nach Ausbildung führt und du spürst, dass du einen Mentor suchst, der nicht nur Inhalte vermittelt, sondern dich wirklich aufbaut, dann lohnt sich auch ein Blick auf diese besonderen Möglichkeiten:
- Wenn du ein intensives Online-Format willst: das große Heilerseminar
- Wenn du in Präsenz in die Tiefe gehen möchtest: das Erleuchtungsseminar in Nürnberg (Mai 2026)
- Wenn du einen besonderen Retreat-Raum suchst: Urlaub mit den Engeln
Danke, dass du hier bist.
Und wenn dich dieser Weg ruft, dann wünsche ich dir, dass du dir selbst erlaubst, ihn zu gehen.
Schritt für Schritt. Klar. Ehrlich. Und geführt.




